Schnoorviertel
Wie Perlen auf einer Schnur sind die kleinen Häuser aus dem 15. und 16. Jh. in Bremens ältestem Viertel dicht aneinander gereiht.
Kleine, schmale Fachwerkhäuser aus dem 15. und 16. Jahrhundert mit schmalen Gängen zwischen den gegenüberliegenden Gebäudereihen. Der Name des Viertels geht darauf zurück, dass sich die Häuser aneinander wie die Perlen an einer Schnur, plattdeutsch „Schnoor". Eine andere Interpretation führt die Bezeichnung darauf zurück, dass in diesem Teil des alten Fischerquartiers die Taumacher wohnten. Im Schnoor schlendern Besucher in unmittelbarer Nähe der Weser zwischen Goldschmiede- und Kunsthandwerk, ruhen sich in einem der zahlreichen Cafés oder Restaurants aus oder erwerben Mitbringsel aus der Hansestadt.
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Verkehrsverbindungen
Straßenbahn: 2,3,4,5,6,8
Bus: 24,25
Stopp: Domsheide
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