21.05.2012, 10:31
Die technische Störung wurde behoben und wir sind jetzt gern wieder auf allen Wegen für euch erreichbar. http://t.co/GohimAqf
Ischa 'n ganz annern Snack!
Sie sind unterwegs in Bremen, treffen auf Einheimische und wollen sich beliebt machen? Dann sprechen Sie ein paar Worte bremisch. Wenn Auswärtige sich in der Landessprache äußern, kommt das in der Bevölkerung immer gut an – das weiß man ja auch von Auslandsreisen.
Bremisch ist ein Dialekt mit vielen niederdeutschen Einsprengseln und aus dem Platt übernommenem Satzbau: das "Missingsch". Typisch bremisch ist es auch, zu nuscheln und Silben zu verschlucken. Gerade ältere Bremer s-tolpern zudem gern noch über den s-pitzen S-tein. Und sie betonen gern auf der ersten Silbe, zum Beispiel in Domshof, Tach auch, ischa. Eine Ausnahme: Freimaak.
Hier ein paar Vokabeln und Redewendungen zum Verstehen und/oder Benutzen für Ihren nächsten Bremen-Besuch.
"Was‘n Tünbüdel!"
Einer, der Tünkram oder Dummtüch erzählt (also Unsinn, Lügen oder Spinnkram).
Wenn Sie mehr über Platt-Deutsch erfahren möchten, schauen Sie doch auch mal hier.
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Schon heute ein Tipp fürs Wochenende: Am So. ist in vielen Museen der Eintritt frei. #internationalermuseumstag #bremen http://t.co/2ji0rObE
Service - Telefon (0,14 €/Min. Festnetz, max. 0,42 €/Min. Mobilfunk) oder +49 (0)421 308 0010
