Vegesacker Stadtgarten
Am Steilufer in Vegesack sind viele fremdländische Bäume und botanische Raritäten zu finden. Ein Refugium mit Bäumen, Staudengarten und Rosenhang.
Blumen aus aller Welt sind zu Hause in Vegesack
Der eigentliche Vater des Stadtgartens ist der Arzt Albrecht Wilhelm Roth, der Ende des 18. Jahrhunderts auf einer öden Sandfläche am Weserufer ein ideales Gebiet für seine naturwissenschaftliche Arbeit fand. Roth bat Kapitäne und Reisende, ihm Pflanzen aus aller Welt mitzubringen
Der Stadtgarten hat sich zu einem wahren Kleinod entwickelt, er ist ein Ausflugsort von hoher Bedeutung mit einem großen Erholungswert.
Im Stadtgarten wachsen Pflanzen, die in anderen, wärmeren Ländern beheimat sind, wie beispielsweise der Eibisch (aus Nordafrika stammend) oder der Blauglockenbaum aus China. Es finden sich aber auch Aralien aus der Mongolei und winterharte Fuchsien aus Argentinien. Alle diese Pflanzen stammen aus Zonen, die von unserem Klima abweichen, aber sie können sich zum Teil anpassen und entwickeln andere Wuchsformen.
Verkehrsverbindungen
Zug: DB-RegionalBahn
Bus: 70,71,74,75,76,78,79
Stopp: Bahnhof Vegesack