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Focke Museum / Dauer- und Sonderausstellung

Inmitten eines großzügigen Parks liegen die vier historischen Gebäude und das moderne Haupthaus mit Schaumagazin. In ihnen bilden die Dauerausstellungen zur Stadtgeschichte und allgemeinen Kulturgeschicht ein reizvolles Wechselverhältnis.

Zur Zeit finden sich dort 2 Sonderausstellungen!

Bildergeschichten der Reformation (bis 02.04.2018)
Zu den künstlerisch eindrucksvollsten Beständen des Focke-Museums zählen die zwischen 1560 und 1630 in Bremen gefertigten Möbel und Möbelfragmente mit figürlichen Bildschnitzereien, die biblische Geschichten nacherzählen. Zum ersten Mal wird ihnen jetzt, im Jubiläumsjahr der Reformation, eine eigene Ausstellung gewidmet: Die religiösen Bildwerke veranschaulichen, wie der gesellschaftliche Wandel der frühen Neuzeit auf die Künste wirkte und wie diese wiederum gewandelte Glaubensgrundsätze propagierten. Die reformierte Kirche in Bremen lehnte Kunstwerke im Kirchenraum entschieden ab. An ihrer Stelle gaben nun wohlhabende Bürger fromme Bildwerke für die private Sphäre in Auftrag. So entwickelten sich die Jahrzehnte um 1600 für die Bremer Bildschnitzer zu einer Blütezeit. Fronten von Truhen und repräsentativen Schränken zeigen Darstellungen von biblischen Geschichten, die nach druckgraphischen Vorlagen komponiert sind. In diesen Bilderzählungen lässt sich eine neu erwachte Freude an der Wiedergabe von Wirklichkeitserfahrung entdecken.

Protest + Neuanfang. Bremen nach ’68 (bis 01.07.2018)
Im Fokus stehen die ereignisreichen Jahre zwischen den Straßenbahnunruhen 1968 und der Schließung der Großwerft AG Weser 1983. Diese Jahre erscheinen aus heutiger Sicht als wesentliche Transformationsphase – als „Scharnierzeit" zwischen den Jahren der Nachkriegsbooms und der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Situation zur Jahrtausendwende. Zum Teil widerstreitende Entwicklungen vollzogen sich damals in kürzester Zeit: Die Aufbruchsstimmung einer jungen Generation, die traditionelle Normen überwinden wollte, traf auf fundamentale wirtschaftliche Umbrüche. Der Niedergang alter Großbetriebe, der das Ende der „klassischen Industriegesellschaft" markierte, überschattete die Zukunftshoffnungen; ökologische Probleme begannen verstärkt in das öffentliche Bewusstsein zu treten; die Angst vor Krieg und atomarer Bedrohung war allgegenwärtig. Zugleich eröffneten sich aber auch Chancen: Der Bildungssektor wurde massiv ausgebaut und umfassende – zum Teil auch heftig umstrittene – Reformen ins Werk gesetzt. Zukunftsweisende Technologien und Wirtschaftszweige entstanden; neue Formen der politischen Teilhabe wurden geschaffen. Neue politische Kräfte formierten sich, und neue Lebenswelten entstanden. Zahlreiche Arbeitsmigranten ließen sich dauerhaft mit ihren Familien in Bremen nieder, und eine neue Generation von Bremerinnen und Bremern begann heranzuwachsen. Zugleich entwickelten Protagonisten der links-alternativen Szene Gegenentwürfe zur „bürgerlichen Kleinfamilie" und zur „Konsumgesellschaft" und erprobten neue Formen des Zusammenlebens. Die Popkultur, die jungen Menschen vielfältige Identifikationsmöglichkeiten bot, eroberte zunehmend den öffentlichen Raum und wurde zugleich selbst Gegenstand kommerzieller Vermarktung.

Preis: 8,- € pro Person
Ermäßigungen: Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre 4,- €, weitere Ermäßigungen auf Anfrage.
Familienkarte: 17,- € (2 Erwachsene und max. 3 Kinder bis 18 Jahre) Familienkarten sind telefonisch über unser Service-Center unter 0421 30 800 10 buchbar
Öffnungszeiten: Di 10-21 Uhr, Mi-Sa 10-17 Uhr, So 10-18 Uhr, Mo geschlossen sowie abweichende Regelungen an Feiertagen
Geltungsdauer: bis 02.04.2018 bzw. bis 01.07.2018

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